Ideen machen Schule

Gemäß dem Motto „Früh übt sich ...!“ können Schüler/innen im Gründungsspiel „Ideen machen Schule“ erleben, wie es ist Unternehmer zu werden. 

Schüler aller Schularten ab der 8. Klasse aus Niederbayern und der Oberpfalz erarbeiten in Teams im Rahmen des Existenzgründerwettbewerbes ein möglichst realitätsnahes Gründungskonzept auf der Basis einer selbst erdachten Geschäftsidee. Nach ca. vier Monaten Planungsarbeit stellen die besten „Konzeptautoren“ ihre Ergebnisse in Wettbewerbspräsentationen einer Jury vor und werden mit Geldpreisen prämiert.

Mitarbeiter in gründungsrelevanten wirtschaftlichen und öffentlichen Institutionen unterstützen den Wettbewerb als Juroren. In vielen Schulen ist „Ideen machen Schule“ fester Bestandteil der Unterrichtspraxis und trägt damit auch bei den Jugendlichen zu selbständigem, unternehmerischem Denken und Handeln bei.

Jährlich beteiligen sich ca. 700 Schülerinnen und Schüler an "Ideen machen Schule".

Wir sind Mitglied im Initiativkreis "Unternehmergeist in die Schulen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Von der Schulbank in den Chefsessel

Talente ausleben, Ideen verwiklichen, der eigene Chef sein - die berufliche Selbständigkeit hat viele Vorteile. Wie es sich anfühlt, im Chefsessel zu sitzen, erfahren Schülerinnen und Schüler aus Niederbayern und der Oberpfalz im Gründungsspiel "Ideen machen Schule".

Wie geht´s?

Die Teilnehmer schließen sich in Teams zusammen und überlegen sich eine zündende Geschäftsidee. Wie diese Idee in die Tat umgesetzt werden soll, wird dann in einem Businessplan festgehalten. Nach Abgabe der Konzepte bewertet eine fachkundige Jury die Geschäftskonzepte.

Was bringt`s?

Ihr werdet euch bestimmt fragen: „Was habe ich denn davon, wenn ich mir die Arbeit mache und bei „Ideen machen Schule“ mitmache?

  1. Praktisch lernen
    „Ideen machen Schule“ ergänzt den Wirtschaftsunterricht. In den theoretischen Unterricht integriert, können Themenbereiche wie Marktwirtschaft, Kalkulation, ….. spielerisch veranschaulicht und vertieft werden. Nach dem Motto „studieren und dann probieren“ ist „Ideen machen Schule“ für Schüler die Chance, Gelerntes anzuwenden. Ganz ohne reales Risiko. 

  2. Die Praxis erlernen
    Nicht nur lange Bildungswege und gute Notendurchschnitte öffnen im Berufsleben viele Türen. Auch nachgewiesene Praxiserfahrung erleichtert den Berufseinstieg . Denn hier sind persönliche Eigenschaften gefragt, die auf keiner Schulbank der Welt erlernt werden können.

„Ideen machen Schule“ führt schon während der Schulzeit an das Berufs- und Wirtschaftsleben heran und verschafft einen realen Eindruck von dem, was kommt.

Ansprechpartner

Brigitte Urlberger
Tel. +49 8723 20-2898
Fax +49 8723 20-2851
Brigitte.Urlberger@Lindner-Group.com

Ansprechpartner

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