Elf Pädagoginnen erlernen das Philosophieren mit Kindern

Anfang März starteten elf Pädagoginnen die Fortbildungsreihe "Junge Vor!denker bei der Hans Lindner Stiftung. Dort lernen sie von den Referenten Irmgard Stöttner und Christian Schläger, wie sie das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen umsetzen können.

"Kinder haben viele Fragen, weil vieles in der Welt noch neu für sie ist. Was wir Erwachsene für selbstverständlich halten, ist für sie noch fragwürdig und staunenswert", weiß Expertin Irmgard Stöttner.  Aber auch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Philosophieren eine gute Möglichkeit, sich über lebensweltliche Fragen auszutauschen.

Im ersten Modul "Wie wollen wir leben?" nahmen die Teilnehmerinnen den Begriff  "Nachhaltigkeit" in den Blick und spürten nach, welche Kriterien in einer philosophischen Frage zu finden sind. 

Die ersten Schritte, wie man ein philosophisches Gespräch vorbereitet, standen genauso auf dem Programm wie das Einführen des Philosophierens im Schulalltag bzw. im jeweiligen Kontext der Institutionen. Natürlich probierten sich die Pädagoginnen  auch gleich in der praktischen Umsetzung. 

Die Resonanz zum ersten Kurswochenende war durchwegs positiv: "Der Austausch ist unglaublich bereichernd. Man fühlt sich mit seinen Gedanken nicht allein", so eine Teilnehmerin.

Sie haben auch Interesse daran, das Philosophieren zu erlernen? Dann melden Sie sich gerne bei Irmgard Stöttner unter Irmgard.Stoettner[at]Hans-Lindner-Stiftung.de

 

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